Pressesprecher

Tobias Lettau

Lasertraining für Kinder bis 12 Jahren - Lerne neue Freunde kennen und entdecke diesen Sport für Dich

"Lerne neue Freunde kennen und entdecke diesen Sport für Dich",

unter diesem Motto bietet der BSV 1882 Osterfeld seit Februar wieder sein Laser- und Bamibini-Training mit der SAM-Anlage an.

Sportschiessen ist unter normalen Umständen erst ab dem 12 Lebensjahr möglich.

Nicht aber beim BSV 1882 Osterfeld e.V..

Durch eine Computergestütze Laseranlage ist es möglich hier das Sportschiessen mit Luftdruckwaffen ohne Munition (Diabolos) zu erlernen.

Unter fachkundiger Anleitung unserer Trainingsleiter kann man bei uns das Sportschiessen erlernen und trainieren und wird auf diverse Meisterschaften vorbereitet.

Ebenso soll die Motivation von Kindern ihre Ziele zu erreichen, sowie die Konzentration, welche auch positive Auswirkung auf den Lernerfolg in der Schule haben soll gefördert und trainiert.

Weiterhin sind weitere Aktivitäten wie Kickertuniere, Fussballspielen, Schnitzeljagt, etc. geplant.

Hierzu sind alle interessierten KInder von 6-12 Jahren eingeladen einmal vorbei zu kommen und sich vor Ort zu Informieren. Selbstverständlich in Begleitung ihrer Eltern, welche sich ebenfalls ein Bild von unserem Angebot machen sollen.

Trainiert wird jeden Donnerstag ab dem 16.02.2012 von 17-19 Uhr auf unserer Schiesssportanlage im Hochbunker an der Baustraße 25 in 46117 Oberhausen- Osterfeld.

Ansprechpartner sind Frank und Esther Stache unter frank.stache@bsv1882osterfeld.de Tel 8101653

oder während der Traingszeit Tel 893389;

Tobias Lettau unter tobias.lettau@bsv1882osterfeld.de.

Weitere Informationen und Bilder vom 1. Training finden sie unter www.bsv1882osterfeld.de.

Pressereferent und 1. Ansprechpartner

Tobias Lettau

Lindhorststr. 10

46240 Bottrop

02041 7 64 68 60

0177 29 60 330

Tobias.Lettau@bsv1882osterfeld.de

So erreichen Sie uns:

Rauchverbot in Schützenzelten

Rauchverbot - Nichtraucherschutz

Sicherlich ein Thema was jeden etwas angeht.
Auch den BSV 1882 Osterfeld.

Auf Grund der letzten Berichte in der örtlichen Presse ist es an der Zeit, dass auch wir als betroffener Verein uns einmal zu Wort melden.

In unserem Verein gibt es Raucher, wie aber auch Nichtraucher.
Sicherlich wird bei geschloßenen Veranstaltungen bisher das Rauchen noch erlaubt, sind aber Kinder und Jugendliche anwesend, soll dieses aber an einen anderen Ort verlegt werden.
Erstmals gab es bei der diesjährigen erweiterten Vorstandssitzung ein Rauchverbot, welches von der Gaststätte durchgesetzt wurde.
Alle Anwesenden haben sich daraufhin auf ein grundsätzliches Rauchverbot während der Versammlung
geeinigt. Hier wird es in Zukunft beim BSV 1882 Osterfeld kleinere Raucherpausen an der frischen Luft geben.

Was uns aber als Verein extrem gefährdet, ist das von der Landesregierung angestrebte verschärfte Rauchverbot in NRW.
Vorab, sehe man sich unser Schützenzelt auf der OLGA an: Eine Fläche von gut 600qm, 4 große Ausgänge und rundherum jede Menge Lüftungsmöglichkeiten. Wer uns schon besucht hat, weiss das dor auch geraucht wird, das Zelt aber mit einem geschloßenen Raum kaum zu vergleichen ist. Der Rauch zieht nach oben und belästigt dort niemanden. Auch ist hier eine mehr als Gute Luftzirkulation gegeben.
Das erst einmal als
kurze Beschreibung des Zeltes.
Dieses Zelt bauen wir als Schützenverein 1 mal im Jahr mit viel Arbeit und hohen Kosten für ein Wochenende auf, um unser Schützenfest zu feiern, die Tradition zu wahren und unseren Bürgern die Möglichkeit zu geben, mit uns Spass zu haben und unseren Verein zu repräsentieren.
Es ist kein Geheimnis das gerade auch in Oberhausen die Besucherzahlen zu den diversen Schützenfesten rückläufig sind. Beste Beispiele sind unsere befreundeteten Brudervereine, welche auch EInschnitte haben und gar überlegen ein Zeltschützenfest so nicht mehr zu feiern.
Sollte also die Landesregierung das Rauchverbot in soweit verschärfen,dass in Schützenzelten nicht mehr
geraucht werden dürfte, würden noch mehr Besucher unserem Fest und unserer Tradition fernbleiben. Dies würde unserem und wahrscheinlich jedem Verein schaden und Schützenfeste mit klassischem Schützenzelt, Vogelschiessen, Ausmarsch durch die Strassen, Großem Zapfenstreich etc. aussterben lassen.
Sind wir mal ehrlich, das wäre nicht nur Schade für uns als Verein, sondern auch für den Bürger.
Wir als Verein feiern ja nicht nur Schützenfeste, wir betreiben Sport regelmäsig auf Landesebende, selbst bei der deutschen Meisterschaft. Wir beteiligen uns bei gemeinnützigen Aktionen wie SuperSauberOberhausen. Wir sind Präsent bei der Osterfelder Infomeile, wir wirken am Stadtfest mit und bereichern das Programm.
Aber eine
Schützenfamilie mit einer so alten Tradition ohne Schützenfest?

 

 

 

Schützen sehen durch Rauchverbot in Festzelten Tradition in Gefahr

 

Oberhausen.  Auch in Festzelten soll nicht mehr gequalmt werden. Die Pläne der Landesregierung zur Verschärfung des Rauchverbots ärgern viele Schützen. Sie fürchten, bei einem schärferen Nichtraucherschutzgesetz bleiben viele Gäste fern.

Textfeld: Die geplante Verschärfung des Nichtraucherschutzes in Nordrhein-Westfalen, die Ausnahmeregelungen für Festzelte und Brauchtumsveranstaltungen nicht mehr länger zulassen würde, sorgt auch bei den Schützenvereinen in unserer Stadt für Diskussionen. Einige sehen in dem Gesetzesentwurf gar eine Gefährdung für den Fortbestand ihres Brauchtums.
So etwa Karin Pens, Geschäftsführerin des Allgemeinen Bürger-Schützenverein Buschhausen 1950. „Sollte das so umgesetzt werden, würden sich Traditionsveranstaltungen in Luft auflösen. Schützenfeste könnten wir dann überhaupt nicht mehr ausrichten“, zeichnet sie ein düsteres Bild. Verstehen kann Pens die Diskussion nicht wirklich. „Die Zelte sind ja offen, der Rauch verflüchtigt sich so ziemlich schnell. Darum sollte man auch die Regelungen lassen, wie sie bisher waren.“
Durch Rauchverbot leidet der Bürgerkontakt
Wirkliche Alternativen für den Fall, dass ein strengerer Nichtraucherschutz beschlossen wird, sieht Karin Pens nicht. „Wenn es soweit ist, können wir überhaupt keine öffentlichen Feste mehr machen, sondern nur noch vereinsintern feiern. So würde dann vor allem der Kontakt mit den Bürgern in unserem Stadtteil sehr leiden.“
Tobias Lettau, Sprecher des Bürger Schützen Verein 1882 Osterfeld, teilt derartige Befürchtungen. „Es kommen ja sowieso immer weniger Menschen zu unserem Schützenfest. Dabei muss man sehen, dass sich so ein Verein auch über Einnahmen bei Getränken und Speisen finanziert. Deswegen sind wir auf jeden Besucher angewiesen.“ Und gerade bei den „Durchgangsbesuchern“ könnte es, so Lettau, empfindliche Rückgänge geben.
Ein Raucherpavillon vor der Tür
Wie man dieser Situation begegnen kann, wurde im Verein bereits diskutiert. „Vielleicht werden wir dann außerhalb einen Raucherbereich einrichten und, um die Leute vor Wind und Wetter zu schützen, einem kleinen Pavillon aufbauen.
Für Günter König, Hauptschießleiter beim Schützenverein BSV 1865 Schmachtendorf, stellt die aktuelle Diskussion gar eine Hetzjagd auf Raucher dar. „Jeder Verein sollte selber entscheiden, ob er Rauchen zulässt oder nicht.“ Überhaupt steht er einem strengeren Nichtraucherschutz ablehnend gegenüber. „Ich selber rauche nicht. Wenn ich irgendwo in einer Kneipe bin und es mir da zu viel wird, gehe ich einfach raus an die frische Luft“, sagt König.
„Die Geselligkeit wird abhanden kommen“, ist sich Thomas Franke, Vorsitzender des BSV St. Hubertus 1928 Oberhausen, sicher. St. Hubertus richtet zwar kein Schützenfest in einem Zelt aus, aber auch die Vereinsgaststätte müsste zukünftig rauchfrei werden. „Manche Mitglieder werden dann nur noch fürs Training herkommen. Ein Vereinsleben wie bisher wird es dann nicht mehr geben“, so Franke.
Marcel Sroka
Pressesprecher Tobias Lettau hat am 24.01.2012 dazu ein telefonisches Statement des Vereins abgegebe.

 

 

 

 

 

Vereinsdamenvogelschiessen des BSV 1882 Osterfeld e.V. folgte auf ein ereignisreiches Herbstfest

Nach dem Ablauf der Schützensaison, wurde beim BSV 1882 Osterfeld e.V. in diesem Jahr

wieder einmal die Rollenverteilung geändert. Sind es sonst die Schützen in ihren Grünen

Jacken welche sich das Gewehr reichen und Schuss um Schuss versuchen den Vogel von der Stange zu holen, das ein oder andere Bier miteinander trinken oder Lieder singen, war es am 05.11 wieder soweit und die

Damen des Vereins haben das Zepter übernommen.

Bewirtet von den Herren des Vereins traf man sich auf der Vereinseiseigenen

Schiesssportanlage zum diesjährigen Damenvogelschiessen um die neuen Würdenträger

unter den Damen zu ermitteln.

In diesem Jahr übernahm der 1. Vorsitzende die Sportleitung und überwachte einen harten aber fairen Wettkampf.

Angetreten sind 14 Frauen, währenddessen haben es sich die Männer an anderer Stelle gemütlich gemacht und übernahmen die  Versorgung der Frauen mit Getränken, wobei hier zu sagen ist unter sich war auch bei den Männern der Unterhaltungswert  zur Höchstform aufgelaufen.

Die ersten beiden Schuss gehörten unserem amtierenden Königspaar Dirk 1. Ochs und Sabine 1. Rump, welche je eine Eichel vom Vogel schossen. Die Krone fiel wie im Vorjahr bei Meta Lengsfeld. Der Kopf folgte durch Anja Kopp.

Christiane Kopp erwischt den rechten Apfel und Gabi Kimpel holte den linken Apfel runter. Es folgte das heiß begehrte „Zepter“ durch Erika Awater, welche sich viel vorgenommen hatte, berichtet sie doch im Vorfeld des Schiessens von ihren nächtlichen Träumen über große Schiesssportliche Gewinne in naher Zukunft.

Die Flügel waren dann zäh. Der rechte Flügel fiel durch einen Schuss von Susanne Schemmann, den linken Flügel holte sich Marliese Gandolfo. Daran war auch zu sehen wie viel Mühe sich die Herren des Vereins auch in diesem Jahr wieder bei der Bewirtung gegeben haben. Es folgte eine Feuerpause bei den Damen um sich am Buffet zu stärken.

Im letzten Jahr haben sich die Männer entschlossen, nichts geht unter 2 Sternen und somit wurde bei einem ortsansässigen Unternehmen ein tolles Essen organisiert. Denn wir Schützen leben getreu dem Motto „ Für unsere Damen nur das Beste vom Besten“. Dies galt es in diesem Jahr zu steigern und somit wurden in diesem Jahr 3 Sterne gewählt.

Auch die Männer nahmen sich eine Auszeit was die Bedienung anging und schossen den Schwanzkönig aus.

Dirk Ochs wurde neuer Schwanzkönig von 11  angetretenen Schützen. Wer auch sonst, ist er doch in diesem Jahr ohnehin Schützenkönig des Vereins, Kreiskönig des Kreises 011, Double-King of the Bürger, bei diversen Bürgerkönigschiessen, um nur die wichtigsten seiner diesjährigen Titel zu nennen.

Nun ging es dem Rumpf zu Laibe. Da erwiesen sich die Frauen als bessere Schützinnen als

vorher auf die Pfänder, was auch auf das leckere und reichhaltige Essen während der

Feuerpause zurückzuführen ist.

Ebenfalls wurde an der Theke Zielwasser ausgegeben.

Irgendwann am Abend fiel der Vogel von der Stange.

Erika Awater, die Dame mit der Vorahnung in den nächtlichen Träumen hat den finalen Schuss abgegeben. Treffsicher, das Ziel vor Augen wurde voller Konzentration das Ziel erreicht.

Erika Britta Brandt Erfindern des „Sanbritta“ (Flüssige Tomate, mild gewürzt), Hofdame Marliese Gandolfo.

Empfangen wurden die neuen Majestäten durch die immer noch fleißigen Herren des Vereins.

Zusammen wurde dies dann bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Ganz nach dem Motto " Heute sagen uns die Damen wo es lang geht" war das

Vereinsdamenvogelschiessen wieder ein voller Erfolg und wird auch im nächsten Jahr

wieder statt finden.

 

Bereits 14 Tage vorher fand das Herbstfest des BSV 1882 Osterfeld bei Koopmann statt. DJ Flutschi heizte die Stimmung an. Auch nahmen wieder unser Spielmannszug Bottrop Fuhlenbruck, unser Bruderverein Klosterhardt und unseren neuen Freunde aus Gelsenkirchen Buer Bülse teil. Neben unserer amerikanischen Tombola mit vielen tollen Preisen wurden auch die Vereinsmeister in ihren Disziplinen geehrt welche auf www.bsv1882osterfeld.de nachzulesen sind. Vom Fahnencorps wurden Nicolo Gandolfo mit Gold und Ralf Rump mit der silbernen Medaille für langjährige Treue ausgezeichnet.

Höhepunkt des Abends, welcher besonders zu erwähnen ist, war die Ehrung eines langjährigen Mitgliedes unseres Vereins durch den Bezirk 01. Über 40 Jahre im BSV 1882, jahrelange Vorstandsarbeit und Engagement über den Verein hinaus und noch immer aktiv dabei wurde unser Ehrenmitglied Heinz Schönbeck mit der großen goldenen Verdienstnadel des RSB ausgezeichnet. Dafür ein dreifach kräftiges „Gut Schuss! Hurra!“

 

Gut Schuss

Tobias Lettau

Auf der Jahreshauptversammlung wurde der eingeschlagene Weg des Vereins und der Vorstand von den Mitgliedern bestätigt. Die erste drei Positionen bleiben somit unverändert.

Stefan Kowalski alter und neuer 1. Vorsitzender des Vereins, Meta Lengsfeld als 2. Vorsitzende und Tobias Lettau als 1. Geschäftsführer sowie bestätigter Pressereferent ebenfalls beide mit großer Mehrheit wiedergewählt werden von der neu gewählten 1. Kassiererin Ulla Ochs als geschäftsführender Vorstand kompletiert. Alle vier sind sich einig den eingeschlagenen Weg weiterzuführen.

Der Schiesssport soll weiter ausgebaut und gefördert werden, in die Jugendarbeit soll noch mehr Arbeit investiert werden und auch soll die Tradition weiter gepflegt werden. Leider wird dies nicht so einfach wie früher, da man weiterhin nach Nachwuchs greifen muss und auch immer wieder veränderte Gesetzte erschweren den Sport und die Brauchtumspflege.

Aber wie unser 1. Vorsitzender sagt " YES WE CAN" zusammen schaffen wir alles. Weder lassen wir uns unterkriegen, noch Steine in den Weg legen. Wir sind zäh und werden alles für das Fortbestehen und das Wachstum des Vereins investieren.

Ebenso wurden unsere drei Sportwarte en Block wiedergewählt. Mit Claudia Wahl als 1. Sportleiterin, Mauel Benz als zweiten Sportleiter, welcher auch als 2. Kassierer neu in den Posten  gewählt wurde. Ralf Rump fungiert weiter als 3. Sportleiter.

Oliver Anderlar, welcher in den letzten Jahren immer mal wieder eine Position im erweiterten Vorstand übernommen hat, ist 2. Geschäftsführer.

Fahnenführer bleibt Nicolo Gandolfo, Damenleiterin seine Frau Marie Luise Gandolfo. Ebenfalls wiedergewählt ist Oberst Dirk Ochs, welcher aber in Zukunft von Jörg van Acken als Oberst Adjutant unterstützt wird. Joachim Nadolski alter und neuer Sozialwart und unsere beiden Jugendwarte Julia Janisch Kowalski und Thomas Rink ergänzen den erweiterten Vorstand.

Kassenprüfer: 1. Sabine Rump  2. Rolf Anderlar  3. Rolf Linder werden sich in den nächsten  Jahren ihrern Aufgaben widmen.

Der Verein hat zur Zeit 128 Mitglieder, Tendenz steigend.

Weitere Punkte der JHV:

1. Das Schützenfest in der OLGA wird wie im letzten Jahr stattfinden.

2. Ebenfalls findet das Bezirkskönigsschiessen auf Holzvogel wieder bei uns statt.

3. In Zukunft werden wieder alle Schützen die selbe Jacke tragen.

4. Es ist geplant in den nächsten Jahren eine neue ebenerdige Schiesssportanlage zu erbauen. Dazu wurde ein Komitee gegründet.

5. Nico Gandolfo wurde für 20 Jahre Fahnencorpsmitgliedschaft geehrt.

6. Susanne Schemmann wurde zur Hauptschützin befördert, da sie aus dem Vorstand ausgeschieden ist.

 

Gut Schuss

Tobias Lettau